Monat zwölf im Leben zu fünft

Oder: Läuft.


Der Monat wird eingeläutet mit Lenas drittem Geburtstag. Das Wetter ist toll, wir können draußen auf der Terrasse feiern, und Lena genießt es sichtlich, im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen. Riesengroß ist sie geworden, die kleine Maus – im Alltag, mittendrin zwischen der großen Schwester und dem Nesthäkchen rückt das nur allzu oft in den Hintergrund. Dabei haben wir allen Grund, stolz auf sie zu sein: Lena hat eine schnelle Auffassungsgabe, sie steht Nele kaum nach, was die sprachlichen Fähigkeiten betrifft, kann sich ziemlich lange konzentriert allein beschäftigen und ist überdies in all ihrem Tun rundherum süß. Den Übergang in den Kindergarten hat sie ohne größere Probleme gemeistert, das bestätigt auch ihre Erzieherin, die sie als liebes, kluges Kind beschreibt. Ob sie sich bei ersterem Attribut versprochen hat? Nein, Spaß beiseite: Lena hat tatsächlich eine sehr liebe, kuschelbedürftige, sensible Seite. Die muss man allerdings suchen, denn sie versteckt sich meist hinter dem Schalk, der ihr im Nacken sitzt und aus den hübschen braunen Augen blitzt, wann immer sie uns ansieht.

Weiterlesen „Monat zwölf im Leben zu fünft“

Monat neun im Leben zu fünft

Oder: So ein eigener Wille ist doch was Feines


Ein ereignisreicher Monat neigt sich dem Ende zu. Eingeläutet wurde er mit einer entscheidenden Änderung unseres Alltagsrhythmus: Während ich meinen Wiedereinstieg auf Arbeit hatte, startete Phil in der Kinderkrippe durch. Dort klappt bis jetzt alles super, insbesondere, wenn man bedenkt, dass er die Umstellung vier Monate zeitiger als seine Schwestern meistern musste. Phil fremdelt nicht, isst gut und hat – soweit ich das beurteilen kann – Spaß an all dem neuen Spielzeug und den vielen kleinen Menschlein, die dort überall herumlaufen. Nur mit dem Mittagsschlaf hapert es noch ein wenig, wobei das Thema Schlaf ja auch Zuhause nicht immer unproblematisch ist. Weiterlesen…

Monat sieben im Leben zu fünft

Oder: Wie ich die Mülltonne in den Schlaf wiegte


Ziemlich genau am Ende des sechsten Lebensmonats hat Phil eine wichtige Entdeckung gemacht: Entfernte Gegenstände müssen bei geschicktem Körpereinsatz nicht länger unerreichbar bleiben. Ein Arm muss lediglich in Zielrichtung ausgestreckt werden, der Körper anschließend mit den Knien hinterhergeschoben werden und tataaa: Man befindet sich plötzlich ein ganzes Stück weiter vorn als vorher. Weiterlesen…

Willkommen in Leipzig, Paul!

Geschichten für kleine Stadt-Entdecker

Julia+4

moderatorin, buchautorin, mom of 4

Nieselpriem

Abenteuer rund um Aufzucht und Pflege der Jungen

Alltagswahnsinn

Der ganz normale Wahnsinn einer Dreifachmama

mutterchaos

Kinder-Museen-Alltags-Chaos