Autotiet: Peugeot 309

Meine Firma hat ihre Mitarbeiter anlässlich der gerade stattfindenden IAA in Frankfurt dazu aufgerufen, eine kurze, persönliche Auto-Story einzusenden. Da ich eine große emotionale Bindung an unsere Fahrzeuge im Allgemeinen und den Peugeot 309 im Besonderen habe, konnte ich gar nicht anders, als dieser Aufforderung zu folgen. Irgendwie ist der Text dann etwas länger geworden als geplant…

Als meine Eltern kurz nach der Wende das erste Familienfahrzeug kauften, ahnten sie nicht, welche Auswirkungen ihre Wahl einmal auf die automobile Zukunft ihrer Kinder haben würde.

Es handelte sich um einen viersitzigen Kompaktwagen, einen Peugeot 309 Graffic in Magnumgrau. In der  dem Charme der Zeit entsprechenden eckigen Karosserie steckte ein karges Interieur: Auf ein Drehzahlmesser wurde zugunsten der Analoguhr verzichtet, Servolenkung und elektrische Fensterheber gab es nur in der Aufpreisliste, Airbags nicht einmal dort. Weiterlesen „Autotiet: Peugeot 309“

Elternzeit ade

Gestern sind sie offiziell zu Ende gegangen: D.s zehn Elternzeit-Monate für Phil. Seine nunmehr dritte – und höchstwahrscheinlich letzte – Elternzeit. Die entspannten Wochen, in denen er nur Montag, Dienstag und 14-tägig Mittwoch auf Arbeit gehen musste. Es ist irgendwie eigenartig, wenn ich darüber nachdenke, dass es das nun endgültig gewesen ist mit der bemerkenswerten Flexibilität unserer Arbeitszeiten. Weiterlesen „Elternzeit ade“

Monat neun im Leben zu fünft

Oder: So ein eigener Wille ist doch was Feines


Ein ereignisreicher Monat neigt sich dem Ende zu. Eingeläutet wurde er mit einer entscheidenden Änderung unseres Alltagsrhythmus: Während ich meinen Wiedereinstieg auf Arbeit hatte, startete Phil in der Kinderkrippe durch. Dort klappt bis jetzt alles super, insbesondere, wenn man bedenkt, dass er die Umstellung vier Monate zeitiger als seine Schwestern meistern musste. Phil fremdelt nicht, isst gut und hat – soweit ich das beurteilen kann – Spaß an all dem neuen Spielzeug und den vielen kleinen Menschlein, die dort überall herumlaufen. Nur mit dem Mittagsschlaf hapert es noch ein wenig, wobei das Thema Schlaf ja auch Zuhause nicht immer unproblematisch ist. Weiterlesen…

Der erste Arbeitstag. Für zwei.

Heute war ein ziemlich spannender Tag für uns, an dem zwei große Premieren auf dem Plan standen: Phil hatte seine in der Kinderkrippe, und ich die meine auf Arbeit.

Der Wecker klingelte heute bereits 5.30 Uhr, statt, wie all die Monate zuvor, erst eine halbe Stunde später. Dank der zusätzlichen halben Stunde sind wir pünktlich 7 Uhr aus dem Haus gekommen. Und dann sind wir in Kolonne im Kindergarten eingerückt: Zwei Eltern und drei Tiets in zwei Autos, beladen mit zwei Rucksäcken, zwei Matschhosen, einer Baby-Trinkflasche und einem Gläschen Brei. Weiterlesen…

Außenseiter-Mama

Manchmal fühle ich mich ein bisschen wie eine Außenseiter-Mama. Warum?
Ganz einfach: Ich bin der Meinung, dass der Beruf als Mama nicht die tollste, begehrenswerteste und an sich völlig ausreichende Aufgabe für das Leben einer Frau ist. Allein dies offen zuzugeben, ruft im Gespräch mit anderen Müttern häufig Stirnrunzeln hervor. Aber es kommt noch schlimmer: Ich liebe meinen Job. Den richtigen. Also den, der ein morgendliches Erscheinen im Büro voraussetzt, feste Pausenzeiten und eine begrenzte Zahl an Urlaubstagen beinhaltet und mich dafür jeden Monat mit einer Gehaltsabrechnung belohnt. Weiterlesen…

Willkommen in Leipzig, Paul!

Geschichten für kleine Stadt-Entdecker

Julia+4

moderatorin, buchautorin, mom of 4

Nieselpriem

Abenteuer rund um Aufzucht und Pflege der Jungen

Alltagswahnsinn

Der ganz normale Wahnsinn einer Dreifachmama

mutterchaos

Kinder-Museen-Alltags-Chaos