Monat elf im Leben zu fünft

Oder: Ma-ma


Die Zeit rennt… Schon wieder ist ein Monat vergangen. D. und ich haben beide viel zu tun auf Arbeit, im Garten ist Erntezeit und darüber hinaus beginnt jetzt die interfamiliäre Hochsaison für Geburtstagsfeierlichkeiten: Jede Menge außerplanmäßiger To Dos, deren Ausführung wir so gut es geht und mit nicht immer optimalem Erfolg hinterherhecheln. Eins steht fest: Die Tage sind zu kurz. Wer hat sich das mit den 24 Stunden ausgedacht? Gut wären 26. Oder, noch besser, 28. Weiterlesen…

Monat zehn im Leben zu fünft

Oder: Mein Kumpel, der Staubsauger


Es ist unglaublich, wie die Zeit vergeht (Nicht minder unglaublich ist es, wie oft ich diesen Satz schon von mir gegeben habe, seitdem ich Kinder habe). In nur zwei Monaten feiern wir Phils ersten Geburtstag. Davor steht Lenas dritter Geburtstag an, und nur wenige Wochen später wird Nele fünf Jahre alt. Damit haben wir bald die kumulierte Energie von 9 Jahren Kleinkind im Haus… Weiterlesen…

Monat fünf im Leben zu fünft

Oder: Selber schuld, ich wollte doch ein Mama-Kind haben…


Auch diesen Monat beginnen wir mit der intrafamiliären Verteilung von Krankheitserregern. Der Reihenfolge nach erwischt es Lena, dann Nele und dann Phil mit einer leichten Bindehautentzündung. Am Schluss folgt Mama. Bei mir beschränken sich die Augen leider nicht wie bei den Kindern darauf, zu tränen, sondern durchlaufen das volle Programm: Sie sind verklebt, geschwollen, feuerrot und lassen sich  kaum öffnen. Ein paar Tage lang biete ich einen höchst gruseligen Anblick. Interessanterweise hatten wir dasselbe Spiel bereits letztes Jahr um etwa die gleiche Zeit; auch damals blieb Papa als einziger verschont. Vielleicht ist das so eine saisonale Geschichte? Wir warten mal 2017 ab. Weiterlesen…

Monat vier im Leben zu fünft

Oder: Baby-Männerschnupfen


Phils vierter Lebensmonat beginnt mit der Erkenntnis, dass wohl irgendetwas dran sein muss an dem Vorurteil, Jungen seien empfindlicher als Mädchen.

Den Anfang macht Lena, die von einem Tag auf den anderen beginnt, fortwährend laut und rasselnd zu husten. Sie ist in dieser Hinsicht überhaupt recht anfällig; wir haben bis jetzt noch nicht herausbekommen, woran genau das liegt (Daran, dass sie ihr nacktes Bäuchlein gern der Umwelt präsentiert? Oder daran, dass sie der Meinung ist, die Beine müssten nachts auf der Decke liegen, nicht darunter?). Weiterlesen…

Willkommen in Leipzig, Paul!

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