Monat zehn im Leben zu fünft

Oder: Mein Kumpel, der Staubsauger


Es ist unglaublich, wie die Zeit vergeht (Nicht minder unglaublich ist es, wie oft ich diesen Satz schon von mir gegeben habe, seitdem ich Kinder habe). In nur zwei Monaten feiern wir Phils ersten Geburtstag. Davor steht Lenas dritter Geburtstag an, und nur wenige Wochen später wird Nele fünf Jahre alt. Damit haben wir bald die kumulierte Energie von 9 Jahren Kleinkind im Haus… Weiterlesen…

Monat neun im Leben zu fünft

Oder: So ein eigener Wille ist doch was Feines


Ein ereignisreicher Monat neigt sich dem Ende zu. Eingeläutet wurde er mit einer entscheidenden Änderung unseres Alltagsrhythmus: Während ich meinen Wiedereinstieg auf Arbeit hatte, startete Phil in der Kinderkrippe durch. Dort klappt bis jetzt alles super, insbesondere, wenn man bedenkt, dass er die Umstellung vier Monate zeitiger als seine Schwestern meistern musste. Phil fremdelt nicht, isst gut und hat – soweit ich das beurteilen kann – Spaß an all dem neuen Spielzeug und den vielen kleinen Menschlein, die dort überall herumlaufen. Nur mit dem Mittagsschlaf hapert es noch ein wenig, wobei das Thema Schlaf ja auch Zuhause nicht immer unproblematisch ist. Weiterlesen…

Monat acht im Leben zu fünft

Oder: Papas Elternzeit beginnt


Phils achter Lebensmonat ist gleichzeitig der erste Monat von Papas Elternzeit. Während D. bei den Mädchen jeweils 5 Monate lang Zuhause war, haben wir uns diesmal für ein Teilzeit-Modell entschieden: D. nimmt 10 Monate Elternzeit, in denen er die erste Hälfte der Woche auf Arbeit geht und die zweite Hälfte Zuhause ist. Weiterlesen…

Monat fünf im Leben zu fünft

Oder: Selber schuld, ich wollte doch ein Mama-Kind haben…


Auch diesen Monat beginnen wir mit der intrafamiliären Verteilung von Krankheitserregern. Der Reihenfolge nach erwischt es Lena, dann Nele und dann Phil mit einer leichten Bindehautentzündung. Am Schluss folgt Mama. Bei mir beschränken sich die Augen leider nicht wie bei den Kindern darauf, zu tränen, sondern durchlaufen das volle Programm: Sie sind verklebt, geschwollen, feuerrot und lassen sich  kaum öffnen. Ein paar Tage lang biete ich einen höchst gruseligen Anblick. Interessanterweise hatten wir dasselbe Spiel bereits letztes Jahr um etwa die gleiche Zeit; auch damals blieb Papa als einziger verschont. Vielleicht ist das so eine saisonale Geschichte? Wir warten mal 2017 ab. Weiterlesen…

Willkommen in Leipzig, Paul!

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