Beistell-Bett-Bredouille

Wie viele Beiträge habe ich eigentlich schon zum Thema „Schlafverhalten der Tiets“ geschrieben? Gefühlte 100 Stück. Und ich finde trotzdem immer noch neue Aspekte, über die ich schreiben kann. Aufgepasst, hier kommt Nummer 101:

Wie war das doch gleich mit dem Nachtschlaf der Baby-Tiets?

Als frischgebackene Eltern unseres ersten Kindes waren wir ziemlich konsequent hinsichtlich Babys Schlaf. Ich erinnere mich noch, wie ich mehrmals in der Nacht aufstand, Nele aus dem Stubenwagen holte, mich in den temporär ins Schlafzimmer verlegten Poäng setzte und sie stillte. Weiterlesen „Beistell-Bett-Bredouille“

Projekt: Abstillen

Ja, es ist so eine Sache, das mit dem Abstillen.

Bei den zwei Mädels ergab sich das mehr oder weniger von alleine. Bei Nele, unserer Ältesten, führten wir nach rund 6 Monaten den Brei ein. Für jede Milchmahlzeit, die ich ersetzen wollte, habe ich mir zwei bis drei Wochen Zeit genommen: Ganz ohne Hast erst mittags, dann abends, dann nachmittags. Diese Gelassenheit förderte die Akzeptanz des Breis – bilde ich mir zumindest ein – und im selben Maß, mit dem meine Milchmenge abnahm, verlor Nele das Interesse daran.

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Auch Lena war etwa ein halbes Jahr alt, als wir mit dem Zufüttern begannen. Weiterlesen „Projekt: Abstillen“

Stillen – eine Ode

Gerade hat mich mein E-Mail-Postfach darauf hingewiesen, dass das Frankfurter Würstchen einen neuen Post veröffentlicht hat. Ich mag diesen Blog sehr, weil er lebensnah, treffsicher und witzig ist. Ich klicke also den Link an. Schon der Titel lässt vermuten, dass es darin ums Stillen geht. Ich vertiefe mich in die Lektüre. Wie immer ist der Text gut geschrieben, ehrlich und mit einer guten Portion Humor. Aaaaber: So einfach kann ich das nicht stehen lassen.

Warum? Weil ich dazu eine gänzlich andere Meinung habe. Und weil es mich ärgert, wie häufig in letzter Zeit solche und ähnliche Beiträge zu lesen sind, die immer nur einen Tenor haben: Stillen ist eigentlich ganz mies – im besten Fall lange nicht so gut wie immer behauptet, im schlimmsten Fall die pure Hölle. Weiterlesen „Stillen – eine Ode“

Monat zwei im Leben zu fünft

Oder: Familiäre Wohlfühlzeit


In irgendeinem Ratgeber habe ich mal gelesen, dass bei einer Schwangerschaft nach dem ersten Trimester, in dem der mütterliche Körper alle möglichen Umstellungen bewältigen muss, das zweite als Wohlfühl-Trimester bezeichnet wird. So ähnlich ist es jetzt: In Phils zweitem Lebensmonat beginnt eine richtige Wohlfühlzeit für uns als Familie. Tagsüber schläft Phil viel, trinkt fleißig und macht anschließend ein solides Bäuerchen. Abends gibt es gegen 22 Uhr die letzte Stillmahlzeit, und dann schläft er mit nur einer Unterbrechung bis früh um 5 oder 6 Uhr – zu dieser Zeit sind wir wegen der Mädchen aber sowieso meist schon wach. Weiterlesen…

Willkommen in Leipzig, Paul!

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