Rezept: Mehlbrei mit Äpfeln

Heute möchte ich euch eines meiner Lieblingsgerichte vorstellen: den Mehlbrei mit Äpfeln. Es ist ein altes Bauernrezept, das aus einer Zeit stammt, als die Lebensmittelvorräte oft knapp waren, und kommt mit entsprechend wenig Zutaten aus. Trotz des bescheidenen Namens ist der Mehlbrei wirklich lecker, was auch die Tiets schnell festgestellt haben. Nach anfänglicher Skepsis freut sich sogar D. inzwischen jedes Mal darauf 🙂 Weiterlesen „Rezept: Mehlbrei mit Äpfeln“

10 Dinge, die ich als Mutter gut mache #Blogparade

Soeben habe ich nicht nur einen neuen Blog gefunden, sondern auf ebendiesem auch gleich eine wunderbare Blogparade: Jil postet auf „von Herzen und Bunt“, auf welche Dinge sie als Mutter besonders stolz ist.

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich ja an dieser Stelle aufgelistet, was mir zur „idealen“ Mutter fehlen würde (wenn ich denn versuchte, eine zu sein 🙂 ). Ich wollte schon ewig einen Folgebeitrag dazu schreiben. Schluss mit der ewigen Selbstkritik! Es gibt doch so viele Dinge, die wir Mamas toll machen. So viele Gründe, warum wir genau das sind, was unsere Familie braucht – und die die kleinen Mängelpunkte bei weitem überwiegen. Es ist an der Zeit, sich dessen mal wieder bewusst zu werden, und dafür passt Jils Blogparade perfekt.

Ich habe den Titel leicht abgewandelt, damit er in meine Kategorie „10 Dinge…“ passt, und so muss ich mein Gehirn ganz schön anstrengen, um statt der ursprünglich 5 nun 10 Punkte zu finden, die mir als Mama – beziehungsweise D. und mir als Eltern – wirklich gut gelingen. Nun denn, hier kommen sie:

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Wissenschaftlicher Anspruch? Alles Quatsch! (Teil 2)

Hier kommt nun der gestern angekündigte 2. Teil meiner Kritik zum am Montag in unserer hiesigen Tageszeitung erschienenen Interview mit Uwe Knop.

Als nächstes äußert sich Herr Knop zu Obst und Gemüse, deren Vertreter ihm als Lebensmittel offensichtlich höchst suspekt sind:

„Dabei gibt es nicht einen einzigen Beweis dafür, dass viel Obst und Gemüse gesünder sind als wenig Obst und Gemüse. Vielleicht schadet es dem Körper sogar, viel Rohkost und Fruktose zu sich zu nehmen.“

Dafür, dass Herr Knops bei der Verurteilung gängiger Ernährungstheorien das Argument eines Mangels an Beweisen breitwalzt, ist es mehr als verwunderlich, dass er zur Präsentation der eigenen Thesen Satzkonstruktionen benutzt, die mit „vielleicht“ beginnen.  Und auch hier wieder ist diese Ausführung sehr einseitig: Müsste er nicht im gleichen Atemzug einräumen, dass  Obst und Gemüse genauso „vielleicht“ gesund sind? Weiterlesen…

Willkommen in Leipzig, Paul!

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