Der Befreiungsschlag, Tag 2

Tag 2 – Donnerstag

Der Ablauf

Der erste und gravierendste Unterschied zu Tag 1 ist der, dass Phil während des Zubettbringens nicht brüllt. Gar nicht, nicht das kleinste bisschen. Wenn das mal kein schneller Lernprozess war…

Wir machen alles genau wie gestern: Wir bringen Nele und Lena ins Bett, das Hörspiel läuft ohne Kopfhörer, der Sessel steht in der Tür. Weiterlesen „Der Befreiungsschlag, Tag 2“

Der Befreiungsschlag, Tag 1

Phil will, wie schon mehrfach erwähnt, partout nicht mehr allein einschlafen. Wir machen das nun schon eine ganze Weile mit, getreu dem Motto, es sei nur eine Phase, die sich auch wieder gibt, und er brauche eben Zeit, um das Ein- (wieder) und Durchschlafen (prinzipiell erst mal) zu lernen. Das Problem ist nur: Es wird nicht besser. Im Gegenteil, die Situation verschlechtert sich  von Monat zu Monat.

Lassen wir das Durchschlafen mal beiseite – das tun wir seit sechs Jahren nicht mehr, da kommt es auf ein paar Monate mehr oder weniger nun auch nicht mehr an. Aber das Einschlafen… Weiterlesen „Der Befreiungsschlag, Tag 1“

Beistell-Bett-Bredouille

Wie viele Beiträge habe ich eigentlich schon zum Thema „Schlafverhalten der Tiets“ geschrieben? Gefühlte 100 Stück. Und ich finde trotzdem immer noch neue Aspekte, über die ich schreiben kann. Aufgepasst, hier kommt Nummer 101:

Wie war das doch gleich mit dem Nachtschlaf der Baby-Tiets?

Als frischgebackene Eltern unseres ersten Kindes waren wir ziemlich konsequent hinsichtlich Babys Schlaf. Ich erinnere mich noch, wie ich mehrmals in der Nacht aufstand, Nele aus dem Stubenwagen holte, mich in den temporär ins Schlafzimmer verlegten Poäng setzte und sie stillte. Weiterlesen „Beistell-Bett-Bredouille“

10 Dinge, die ich als Mutter gut mache #Blogparade

Soeben habe ich nicht nur einen neuen Blog gefunden, sondern auf ebendiesem auch gleich eine wunderbare Blogparade: Jil postet auf „von Herzen und Bunt“, auf welche Dinge sie als Mutter besonders stolz ist.

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich ja an dieser Stelle aufgelistet, was mir zur „idealen“ Mutter fehlen würde (wenn ich denn versuchte, eine zu sein 🙂 ). Ich wollte schon ewig einen Folgebeitrag dazu schreiben. Schluss mit der ewigen Selbstkritik! Es gibt doch so viele Dinge, die wir Mamas toll machen. So viele Gründe, warum wir genau das sind, was unsere Familie braucht – und die die kleinen Mängelpunkte bei weitem überwiegen. Es ist an der Zeit, sich dessen mal wieder bewusst zu werden, und dafür passt Jils Blogparade perfekt.

Ich habe den Titel leicht abgewandelt, damit er in meine Kategorie „10 Dinge…“ passt, und so muss ich mein Gehirn ganz schön anstrengen, um statt der ursprünglich 5 nun 10 Punkte zu finden, die mir als Mama – beziehungsweise D. und mir als Eltern – wirklich gut gelingen. Nun denn, hier kommen sie:

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Willkommen in Leipzig, Paul!

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